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Der richtige Fit: Eine Lösung für Korrosion in der Bergbauindustrie
Korrosion, die durch den Kontakt mit Säuren verursacht wird, stellt in der Metallbergbauindustrie eine große Herausforderung dar. Viele Bergbauprozesse beschleunigen den Verfall von Anlagen, da Wasser in Verbindung mit Säuren, Basen oder Salzen die Komponenten schnell beschädigen kann. Dieser Verschleiß führt zu einer deutlich kürzeren Lebensdauer derMaschinenteile, was wiederum zu höheren Wartungskosten und potenziellen Sicherheitsrisiken führt.
Die kombinierten Auswirkungen von Korrosion und Abrieb können dazu führen, dass Materialien wie Aluminium innerhalb von nur acht bis zehn Monaten abgenutzt werden, anstatt jahrelang zu halten. Dieser schnelle Verschleiß kann zu Ausfällen führen und gefährliche Situationen hervorrufen - vor allem, wenn Sicherheitsvorrichtungen wie Seilzugschalter an Förderbändern beeinträchtigt sind.
Erhöhte Wartungsanforderungen und unerwartete Ausfallzeiten tragen außerdem zu Produktivitätsverlusten und höheren Kosten bei, da die Komponenten häufiger ausgetauscht werden müssen.
Die Lösung: Sitec Seilzugschalter in kundenspezifischen Edelstahlgehäusen
Um die Sicherheit an offenen Förderanlagen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, Seilzugschalter zu installieren, die die Maschine im Notfall stoppen können. Traditionell sind diese Schalter in Aluminium- oder Kunststoffgehäusen erhältlich. In stark korrosiven Umgebungen, wie sie in vielen Bergbaubetrieben üblich sind, neigen diese Materialien jedoch zu einer schnellen Alterung.
Die Spohn und Burkhardt Sicherheitstechnik GmbH, ein führender deutscher Hersteller von Sicherheitsausrüstungen für die weltweite Bergbauindustrie, hat Seilzugschalter mit Gehäusen und Hebeln aus Edelstahl entwickelt, die selbst den härtesten Bedingungen standhalten.
Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Bergbau- und Metallindustrie berücksichtigen wir sorgfältig die spezifischen Chemikalien an jedem Bergwerksstandort. Alle Edelstahlkomponenten sind auf die Atmosphäre der jeweiligen Anwendung abgestimmt. Ein Bergwerk mit hohem Salzsäuregehalt und einer Betriebstemperatur zwischen +20°C und +50°C würde zum Beispiel die Edelstahlvariante AISI 304 (W-Nr. 1.4301) erfordern. Für Bergbauumgebungen mit erheblicher Schwefelsäurebelastung und Temperaturen von +20°C bis +70°C wird AISI 317 L (W-Nr. 1.4438) empfohlen.
Durch die Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen können wir die Lebensdauer von Anlagen erheblich verlängern und so Ausfallzeiten und ungeplante Wartungskosten reduzieren.



